Aktueller Zustand der Großkopischer Kirche

Sabine Haranzha war im Januar 2017 zu Besuch in Großkopisch, um den Zustand der Kirche zu begutachten. Sie hat einen Bericht verfasst und viele Fotos des aktuellen Zustandes der Kirche gemacht. Hier ist ihr Bericht:   Am 28.01.2017 traf ich mich mit dem stellvertretenden Dechanten des Bezirkskonsistorium Ulf Ziegler, Herrn Sebastian Bethge von der Stiftung […]

Diese Kirchenburg braucht Ihre Hilfe

Liebe Großkopischer, liebe Freunde,   wie ihr vielleicht wisst, benötigt unsere Kirche seit Jahren umfangreiche Sanierungsarbeiten. Das Dach ist teilweise undicht, die Dachrinnen veraltet und kaum mehr zu gebrauchen. Das Gemäuer weist tiefe Risse, besonders an den Gesimsen und Fensterstöcken auf.   Eindringendes Wasser und der Frost im Winter treiben den Verfall unaufhaltsam voran.   […]

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Wir wünschen euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017! Wir hoffen, dass wir euch dieses Jahr viel Freude bereiten konnten und haben einen kleinen Weihnachtsgruß für euch vorbereitet…   Gesegnet sei die heilige Nacht, die uns das Licht der Welt gebracht!   Wohl unterm lieben Himmelszelt die Hirten lagen auf […]

Einladung zum 18. Großkopischer Treffen 2017

Einladung zum 18. Großkopischer Treffen! Liebe Großkopischer Landsleute, liebe Freunde der Großkopischer. Unser 18. Großkopischer Heimattreffen findet statt am 20.05.2017 in der Stadthalle Roth Otto-Schrimpf-Str. 9, 91154 Roth Die Einladungen mit näheren Informationen zu diesem Treffen werden im Dezember per Post verschickt. Diejenigen, die die Einladung per E-Mail wünschen, wenden sich bitte an Siegfried Roth, […]

Trauriger Anblick der Kirchenburg

Unsere Facebook-Followerin Sabine Haranzha hat auf unserer Facebook-Seite einen interessanten Beitrag veröffentlicht, den wir euch nicht vorenthalten können… Sie schreibt: „Hallo, im August 2016 habe ich, zusammen mit meinem Mann Grosskopisch besucht. Von Bithälm kommend, haben wir die Kirchenburg besichtigt. Ich war sehr traurig beim Anblick der sicherlich einstmals so stattlichen Kirche. Das Gemäuer ist […]

Weihnachten in Großkopisch

Weihnachtszauber Ein Gedicht von Anita Menger Bei frostig kalter Winterluft träum ich vom süßen Tannenduft und warmen Kerzenschein. Vom leisen Fall der weißen Flocken dem hellen Klang der Weihnachtsglocken und möchte Kind noch sein. Mit Ungeduld und voller Freud´ erwarten was die Weihnachtszeit an Wunder mit sich bringt. Stattdessen hetze ich durch Straßen, besorge schnell […]

Das Osterfest

Der Aschermittwoch läutet die Fastenzeit ein. Sechs Wochen später ist Ostern. In Großkopisch hat man sich in dieser Zeit schon auf die nächsten Ereignisse vorbereitet, die jedes Jahr vor Ostern stattfanden. Zwei Wochen vor Ostern, am so genannten „Starken Sonntag“ wurde mit dem „Schönen Mädchen“ singen gegangen. Die Mädchen des Ortes, die noch nicht konfirmiert […]

Informationen zu Großkopisch und der Kirchenburg

Ich habe einen kleinen Beitrag zu Großkopisch auf der Internetseite der Leitstelle Kirchenburgen gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Diese wird gefördert durch die Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Der Beitrag ist schmal gehalten und enthält nur oberflächliche Informationen zu Großkopisch, der Kirchenburg […]

Ein Premium Dorf aus dem Hermannstädter Kreis

Wir haben einen schönen Auszug aus einer Reise-Broschüre zum Thema „Die 15 Premium Dörfer aus dem Hermannstädter Kreis“ gefunden und für euch den Artikel zu Großkopisch rausgepickt. In den kurzen Texten findet ihr (auf Rumänisch) allgemeine Informationen und ein bißchen was zur Geschichte Großkopisch‘. Die Auszüge sind der Reise-Broschüre „CELE 15 SATE PREMIUM DIN JUDETUL […]

Nun konfirmieren wir Roma-Kinder

Es war ein für Rumänien bis dahin beispielloser Exodus: Nach der Revolution im Dezember 1989, die zum Ende der kommunistischen Ceauşescu-Diktatur führte, kehrten dem Land weit über 100.000 Rumäniendeutsche den Rücken. Sie hatten kein Vertrauen mehr in den neuen rumänischen Staat und erhofften sich von einem Leben in Deutschland eine bessere Zukunft. Viele der ‚Auswanderer‘ […]